2018 Audi RS3 Limousine Fahrbericht Test Probefahrt Voice over Cars Review

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Die aktuelle Audi RS3 Limousine im Fahrbericht! War anders geplant, doch Wetter, Erkältung und Zeit machten mir ein Strich durch die Rechnung. Wollte euch trotzdem was über das Auto erzählen, denn schließlich sind wir hier ja bei Voice over Cars! Im Video erzähle ich euch schon von dem Ausfahrt.TV Video, das wird noch kommen und es wird natürlich grandios!

Bei diesem Fahrzeug kommt es eigentlich gar nicht auf Verbrauchswerte oder Größenangaben an, denn der eigentlich Star der sitzt unter der Motorhaube. 1-2-4-5-3, nein das sind nicht meine Glücks- oder Geheimzahlen, dass ist die Zündfolge denn denn beim RS3 schlummert immer noch ein Reihen-Fünfzylinder-Ottomotor mit Benzindirekteinspritzung, Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung (max. Ladedruck absolut 2,35 bar), Vierventil-Technik und zwei oben liegende Nockenwellen. DOHC halt, gab es früher schon, doch das besondere ist halt der 5-Zylinder mit dem kernigen Klang und dem Hubraum von 2,5 Liter. Eine aussterbende Rasse, leider. 400 Pferdchen schlummern hier und zwar solange bis der Fahrer diese per Knopfdruck erweckt. Tut er das per Tastendruck, dann erwacht das Aggregat aus dem Schlaf und meldet sich mit einem schönem Klangbild. Leistungsbereit ist er auch! Dank seinem maximalen Drehmoment von 480 Nm ist dieses Fahrzeug in der Lage aus dem Stand auf Tempo 100 km/h innerhalb von 4,1 Sekunden zu beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit von unserem Testfahrzeug lag auf Grund der Winterreifen bei 240, ansonsten sind es 250 bzw. optional 280 km/h. Der NEFZ-Verbrauch verspricht, dass man dieses Fahrzeug mit 8,4 Liter fahren könnte. Kann man, sicherlich, irgendwie, aber dann setzt kein temporäres Gesichtslifting ein. Mit Fahrer wiegt diese Limousine 1,6 Tonnen, der Motor hat damit gar keine Schwierigkeiten und der Fahrer hat dank dem permanenten Allradantrieb und der elektronischen Differenzialsperre auch keine Probleme die Kraft auf die Straße zu bekommen. Hier sind eher die Reifen gefordert, auf trockener Straße könnten die sich auch in Rauch auflösen, auf nassem Untergrund auch schon mal durchdrehen, aber das regelt dann auch schon das System. Geschaltet wird über ein 7-Gang Direktschaltgetriebe, bei Audi heißt dieses Doppel-Kupplngsgetriebe auch S-Tronic. Die macht automatisch schon einen fantastischen Job, wer mag kann manuell Hand anlegen und über die Schaltpaddel die Gangauswahl vornehmen. Während der Probefahrt habe ich mich durchaus verliebt, aber ihr wollt ja sicherlich auch Kritikpunkte hören: Der Kofferraum ist mit einem Volumen zwischen 315 und 770 Liter eher klein, mein Verbrauch mit durschnittlich 13,8 Liter eher groß und der Basispreis mit 55.900 Euro auch nicht von schlechten Eltern. Dafür bekommt man dann aber ein Hingucker, den man sich optional natürlich noch ausbauen kann. Ich hab mir meinen Wunsch RS3 mal konfiguriert und bin genau bei 76.000 Euro gelandet. Peng! Habt ihr gehört? Da ist gerade meine Traumblase zerplatzt, aber nur so werden solche Fahrzeuge auch zu Traumwagen, oder?
Pflichtkauf für mich: Das virtuelle Cockpit, die RS-Sportabgasanlage und in der Tat die Rückfahrkamera, denn ab und zu muss man den RS3 ja auch mal einparken. Sehr schön finde ich, dass man sich auch Farbenfroh präsentieren kann, neben diesem schönen Rot gibt es ein wundervolles Blau oder auch einen Gelb Ton – und klingen, ja klingen tut der RS3 auch wundervoll, doch hört mal selbst!

Weitere Informationen findet ihr z.B. auf meinem Automobil-Blog unter http://www.rad-ab.com – Über Kommentare, Likes und Abos freue ich mich natürlich und auch gerne über eure Wünsche. Haut in die Tasten, bis zum nächsten Video, euer Jens.

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